Ihr Berater auf dem Weg zur Digitalisierung

Chancen nutzen und von Vorteilen profitieren. Die Schritte der Digitalisierung sollten lieber heute als morgen in Angriff genommen werden und dies sollte niemandem mehr Angst machen. Egal ob Kassensystem, Personalplanung, Warenwirtschaft – es gibt tolle digitale Tools, die bisherige analoge Prozesse durch technische Raffinesse ablösen – und den Unternehmer am Ende Zeit und bares Geld sparen.

Sollten Sie das Projekt Digitalisierung angehen?

Ja! Ihre Mitbewerber werden es früher oder später tun. Nur so bleiben Sie wettbewerbsfähig und zeigen sich zukunftsorientiert. Das Ziel: Möglichst durchgängig Arbeitsabläufe digitalisieren und sichere, elektronische und mobile Prozesse etablieren. Die Digitalisierung darf als solches nicht nur als ein digitalisieren von Prozessen betrachtet werden, sondern vielmehr als Neuorientierung des Unternehmens.


Projekt Digitalisierung – der wichtigste Grund ist Ihr Kunde!

Digitalisierung schafft mehr Zeit für wichtige Arbeitsschritte.

Die Bedürfnisse des Kunden zu befriedigen, steht in einem Unternehmen an erster Stelle. Die Ergebnisse eines vernünftig durchgeführten Digitalisierungsprojektes kommen genau bei diesem an.

Durch effizientere Arbeitsabläufe wird zum Einen Zeit eingespart, die wiederum in die weitere Kundenbetreuung investiert werden kann. Werden Kommunikationsweg und Informationsfluss – intern wie extern – verbessert, kommt dies auch am Ende der Kette dem Kunden zugute. Eine Prozessoptimierung soll Abläufe nicht nur beschleunigen, sie soll auch die Fehlerquote minimieren und auch das wird für den Kunden letztlich spürbar sein.

Umgesetzte Teile eines Digitalisierungsprojektes können beispielsweise sein:

  • Friseur: Online-Terminvereinbarung 
  • Handelsunternehmen für Maschinen-Ersatzteile: Import von BMEcat-Daten (standardisiertes Austauschformat für Katalogdaten im Katalogmanagement)
  • Zulieferer der Automobilindustrie: Halb- oder vollautomatische Auftragsabwicklung mittels EDI-Nachrichtenverarbeitung (DELFOR, DELJIT, DESADV, INVOIC) 
  • Handelsunternehmen mit Onlineshop: Anbindung des Online-Shops an die Warenwirtschaft mit Artikel-Synchronisation, Auftragsimport, Abgleich der Zahlungsinformationen, Paketdatenübermittlung an Paketdienstleister 
  • Handelsunternehmen mit vielen Papierbelegen: Dokumentenmanagement mit Integration in die Warenwirtschaft  
  • IT-Systemhaus: Vernetzung der Softwarepakete Warenwirtschaft, Ticketsystem, Online-Bestellportal, Telefonanlage und Managed-Service Plattformen (Solarwinds RMM, Paessler PRTG) zur automatischen Aktualisierung des Inventars und der offenen Aufgaben 

Ablauf der Digitalisierungsberatung

Zu Beginn findet eine Aufnahme des Ist-Standes anhand eines Fragenkatalogs statt. Hier werden unternehmensbezogene Standards abgefragt und im Gespräch mit Geschäftsleitung und Abteilungsleitern weitere Abläufe erörtert.

Auszug Fragenkatalog DigitalisierungsberatungWelche Prozesse gibt es in Ihrem Unternehmen? Wann, werden wo, welche Dokumente übergeben? Welche Softwares werden genutzt und welche Tätigkeiten kann eine bereits eingesetzte Software noch übernehmen? Wo sind Schwachstellen, wo werden Arbeitsschritte vielleicht unnötig doppelt gemacht? Ein Überblick auf das Ganze verschafft einen neuen Blick auf Alltägliches und eröffnet neue Wege und in Verbindung mit moderner Technik auch neue Möglichkeiten.

Ebenfalls die Unternehmensziele und Wünsche, fließen in die Aufnahme mit ein, die dann in eine Analyse der aufgenommenen Stati und Prozesse mündet. Aus diesen Daten entwickeln wir – als Ihr Beratungsunternehmen – Ihre Übersicht, effizienter und kurzfristig lösbarer technischer Schritte und Möglichkeiten, um möglichst viele Geschäftsprozesse auf kurzem Wege zu digitalisieren. Die zeitnahe Umsetzung erfolgt nach Ihren Wünschen.

⇒ Die Digitalisierung kann auch in Teilschritten erfolgen, man muss nicht immer alles auf einmal lösen. Wichtig ist, dass man anfängt.


Ein kostenloses Kennenlerngespräch kann oft schon helfen, den Fahrplan vor dem eigenen inneren Auge zu sehen. Oft gibt es hier schon erste Impulse, die Lust machen, diese Veränderung anzugehen.go-digital 50% Förderung für Digitalisierung

Zudem gibt es eine staatliche Förderung des BMWi – „go-digital“ unterstützt die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ sowie „IT-Sicherheit“ mit einem Zuschuss von bis zu 50% für KMU.